
Seit Ende letzten Jahres wird kräftig die Werbetrommel gerührt, damit die Premiere der „Gladiator Fight Series“ am 07.03.2026 ein Erfolg wird. Die Kampfsportveranstaltung sei bereits seit einigen Wochen ausverkauft. Der Austragungsort werde erst einige Tage vor dem Event preisgegeben, heißt es seitens der Promoter.
Bislang wird nur auf die „Region Halle (Saale)“, Sachsen-Anhalt, verwiesen. Eine Taktik, die man so aus der Neonaziszene kennt, wenn versucht wird, Räumlichkeiten für RechtsRock-Konzerte oder ähnliches zu gewinnen. Tatsächlich greifen die Veranstaltenden der Fight Night bewusst auf dieses konspirative Vorgehen zurück, schließlich wird die Fightcard, d.h. die Aufstellung der Kampfpaarungen des Events, von Personen dominiert, die der Neonaziszene und dem rechten Hooliganmilieu angehören. Mit der Geheimhaltung des Austragungsortes erhoffen sich die Veranstaltenden, dass antifaschistische Proteste ausbleiben oder zumindest marginal ausfallen werden, damit das Event möglichst reibungslos durchgeführt werden kann.
Rechte Hooligans der „Sportgruppe Halle“

Ein Großteil der angekündigten Kämpfenden stammt aus der Kampfsportszene der Region, allen voran aus der „Gladiator Fight Academy“ mit Sitz in Halle (Saale), deren Protagonisten auch die „Gladiator Fight Series“ organisieren. Anfang 2025 eröffnet, bietet das Gym im Hallenser Süden professionelle Trainingsmöglichkeiten in verschiedenen Kampfsportarten, mit dem Ziel, sich einen Namen im Kampfsport-Geschehen zu machen. Die Betreiber Theo Weiland, Christopher Henze und Hans Krüger, die allesamt mit der extrem rechten Hooligan-und Ultraszene verschiedener ostdeutscher Fußballvereine verwoben sind, bilden auch den Trainerstab und fördern in der „Gladiator Fight Academy“ eine handvoll Wettkämpfer. Das Gym selbst wird, laut eigenen Angaben, von mehreren hundert Sportler_innen genutzt.
Schon im Sommer 2024 mischte das „Gladiator“-Team, damals noch ohne eigene Räume, auf der „Ranking Fights Boxnacht“ in Halle (Saale) mit und präsentierte dort eigene Kämpfer. Es folgten vereinzelte Teilnahmen bei lokalen Turnieren und überregionalen Wettkämpfen. Seit dem ersten Tag steigen Hannes West und Dominic Exel für das Team in den Ring. Die beiden sind seit einigen Jahren außerdem Teil der „Sportgruppe Halle“, der Hooligangruppe des Halleschen FC (HFC). Lange Zeit nutzte dieser Personenkreis, gemeinsam mit anderen Neonazis, für ihre Trainingseinheiten ein Gebäude auf dem Gelände der rechten Rocker des „Underdogs MC Halle“. Mit der Eröffnung der „Gladiator Fight Academy“ erhielten die Hooligans des HFC einen professionellen Rahmen zum Feinschliff ihrer Gewaltkompetenzen.
Während sich Hannes West vor allem auf dem „Acker“, d.h. bei verabredeten Kämpfen mit anderen Hooligans, profiliert, gehört Dominic Exel der organisierten Neonazi-Szene an. Noch 2019 trat er als Kämpfer für den „Fightclub 062“ – ein enger Unterstützer des „Kampf der Nibelungen“ (KDN) – auf dem Neonazi-Turnier „Tiwaz“ bei Zwickau an. Auf demselben Event kämpfte auch ein Vertreter der Neonazi-Hooligangruppe „Jungsturm Erfurt“, zu dessen Führungsriege wiederum Exels Coach in der „Gladiator Fight Academy“, Theo Weiland, gehörte. Am 07.03.2026 will Exel im K1 gegen Luka Schröder vom „SC Riesa Kickboxen“ antreten.

Wests Gegner, Mario Bentz, tritt an dem Abend als Vertreter der „Kampfsportschule Fuchs“ aus Ludwigshafen an. Das Gym toleriert seit Jahren Neonazis in seinen Räumlichkeiten. Schon in den 2010er Jahren nutze u.a. der Neonazi Jan Zrzodelny die Trainingsangebote und konnte sich so auf seine Kämpfe beim neonazistischen KDN vorbereiten, wo er 2016, 2017 und 2018 antrat. Auch Malte Redeker, einer der Hauptverantwortlichen des KDN und darüber hinaus Europa-Chef der Neonazi-Organisation „Hammerskin Nation“, wurde in dem Ludwigshafener Gym viele Jahre hofiert. Seit spätestens 2017 trainierte Redeker in dem Gym und nahm vielfach im Namen der „Kampfsportschule Fuchs“ an Wettkämpfen teil. Zusammen mit dem Neonazi-Hooligan und Mitglied der „Hammerskin Nation“, Wolfgang Benkesser, konnte Redeker die Trainingsmöglichkeiten des Gyms – trotz öffentlicher Bekanntmachung im Sommer 2021 – noch mindestens bis Sommer 2022 nutzen.

Mit Lukas Kötter befindet sich, neben Hannes West und Dominic Exel, ein weiteres Mitglied der Hallenser Hooligangruppe „Sportgruppe Halle“ auf der Fightcard. Zwar ist es vor allem Exel, der seine politische Ideologie auch in der Öffentlichkeit Preis gibt, in Selbstdarstellungen verweist die Gruppe jedoch ebenso deutlich auf die extrem rechte Gesinnung der Mitglieder. So präsentierte man sich in den sozialen Medien etwa mit einem selbst entworfenen Trikot, das den Schriftzug „Sportgruppe Halle“ und die Zahl 88 zeigt. Angespielt wird damit auf den weit verbreiteten und unmissverständlichen Szenecode, der sich über den achten Buchstaben im Alphabet ergibt und als Abkürzung für die nationalsozialistische Grußformel „Heil Hitler“ dient.
Kötter ist darüber hinaus in Halle (Saale) für sein Wirken im Rotlicht-Milieu bekannt. Ein Betätigungsfeld, das in der Region von der Organisierten Kriminalität um den „Hells Angels MC“ dominiert wird.
Neonazis aus Berlin…

Kötters Gegner am 07.03.2026 ist der Neonazi-Hooligan Dorian Hackius, der für das Berliner „Trigoon Gym“ antritt. Bekannt ist Hackius u.a. durch seine Teilnahme am Neonazi-Aufmarsch „Tag der deutschen Zukunft“ 2018 in Goslar. Jahre später, im Januar 2025, beteiligte er sich zudem an einem geschichtsrevisionistischen Gedenken auf dem Soldatenfriedhof in Halbe. Im September 2025 reiste Hackius nach Freital bei Dresden, um u.a. gemeinsam mit Vertretern der Neonazi-Partei „Der III. Weg“ an dem konspirativ organisierten „Verlagstreffen“ des extrem rechten „Jungeuropa Verlag“ teilzunehmen.
Auch auf dem „Acker“ ist Dorian Hackius kein Unbekannter. Er ist, neben Paul Udo Kulze, einer der Protagonisten der „Brigade Köpenick“ (BK), der Hooligangruppe des 1. FC Union Berlin. Aus seiner Gesinnung macht Hackius im Stadion und bei Hooligan-Kämpfen auf dem „Acker“ keinen Hehl. Selbstbewusst präsentiert er sich in Shirts des KDN oder in Bekleidung der Neonazi-Kampfsportmarke „White Rex“. Eines der Motive von „White Rex“ ließ sich Hackius auf den Oberschenkel tätowieren. Ein anderes Tattoo auf seinem Oberarm zeigt einen unvollständigen, und damit strafrechtlich im Graubereich liegenden, sogenannten SS-Totenkopf, der mit der Losung „Never lose your smile“ versehen ist.
…gemeinsam mit Neonazis aus Brandenburg
Hackius und seine Mitstreiter von der „Brigade Köpenick“ nehmen seit geraumer Zeit nicht nur an den Trainings im „Trigoon Gym“ in Berlin-Köpenick teil, sondern gehören dem Zusammenschluss von Neonazi-Hooligans aus Cottbus und Berlin an. Engster Verbündeter von Hackius ist dabei Glenn Pielenz, der aus der rechten Ultra-Gruppe „Unbequeme Jugend Cottbus“ stammt und heute als Führungsperson der Cottbuser Hooliganszene um die Gruppe „Pseudofans“ gilt. Auch er trägt neonazistische Motive als Tattoos auf seiner Haut, u.a. das Logo der „Leibstandarte Adolf Hitler“ auf dem Oberschenkel. Mit Hackius und weiteren Hooligans der Achse Cottbus-Berlin trainiert Pielenz u.a. bei „Kampfsport Lausitz“ in Cottbus, bekannt als Sitz des „Kickbox Team Cottbus 09“, sowie im „Kampfsport-und Athletic Center Calau“ (KAC). Die Szene erhält dort professionelle Unterstützung, insbesondere durch Mario Schulze und William Puder. Mit Hilfe des „Fightclub 193“ aus Schwarzheide bilden die genannten Personen und Gyms seit einigen Jahren ein Südbrandenburger Wettkampfteam. Vor allem Puder ist innerhalb der Neonazi-und Hooliganszene stark und weit vernetzt. Bis zur Selbstauflösung 2017 gehörte er der neonazistischen Fangruppe „Inferno Cottbus 99“ (IC99) an und war zeitweise sogar Vorsänger im Stadion. Die im Zusammenhang mit Glenn Pielenz erwähnte „Unbequeme Jugend Cottbus“ galt als Jugendgruppe von IC99. 2018 kämpfte Puder auf dem Neonazi-Turnier „Tiwaz“ im Erzgebirge und war im Oktober 2018 Teil des „Black Legion“-Teams auf dem KDN in Ostsachsen. Heute ist er selbst als Trainer bei „Kampfsport Lausitz“ tätig und nach Aufhebung seines Stadionverbots auch wieder im Stadion des FC Energie Cottbus anzutreffen. Darüber hinaus ist er seit Ende 2022 vollwertiges Mitglied des „Hells Angels MC“, aktuell bei dessen Ableger „East Block“, der erst im Sommer 2025 gegründet wurde.

Dem besagten Wettkampfteam aus Südbrandenburg gehört auch Leon Hoff an, der für die Premiere der „Gladiator Fight Series“ am 07.03.2026 als Kämpfer beworben wird. Und auch Hoff ist Teil der neonazistischen Fanszene des FC Energie Cottbus, genauer ist er Teil der Gruppe „Haltlose Jugend“. Gemeinsam mit weiteren Personen aus dieser Gruppe nahm Hoff im Herbst 2025 am jährlich stattfindenden und konspirativ organisierten „Naturmarsch“ der rechten Ultra-Gruppe „Collectivo Bianco Rosso“ (CBR) im Raum Cottbus teil. Bilder vom gleichen Event im Jahr 2024 zeigen Hoff zusammen mit weiteren Personen aus seiner Wandergruppe, die sich dort in Shirts der „Black Legion Wanderer Division“ präsentierten. „Black Legion“ ist einer der Hauptunterstützer des KDN und gehört zum neonazistischen Netzwerk „Kampfgemeinschaft Cottbus“. Die von Hoffs Mitstreitern getragenen Shirts sind nicht frei verkäuflich, sondern werden von „Black Legion“ nur ausgewählten Personen zur Verfügung gestellt. Etwa einer Gruppe Neonazis aus dem Cottbuser Raum, die seit einigen Jahren am geschichtsrevisionistischen „Ausbruch60“-Marsch in Budapest (Ungarn) teilnimmt. Im Sommer 2025 war auch Leon Hoff selbst in Ungarn. Unter konspirativen Umständen traf sich dort die Cottbuser Hooligan- und Ultraszene u.a. mit Angehörigen der „Militant Jugend“, der Jugendgruppe der „Kispest Hooligans“ des Budapest Honvéd FC. Die „Militant Jugend“ ist in der Szene bekannt für ihr neonazistisches Wirken. Bei einem vereinbarten Hooligan-Match im Jahr 2020 trugen die Mitglieder der Gruppe Shirts mit einem Hakenkreuz auf Brust. Auch im Mai 2023, während ihrer Teilnahme an der extrem rechten „European Fight Night“ in Ungarn, präsentierten sich Mitglieder der „Militant Jugend“ mit diesen Shirts. Die Gesinnung der ungarischen Trainingspartner dürfte auch Leon Hoff nicht entgangen sein.
Letztlich ist auch Hans Krüger, einer der Hauptprotagonisten der „Gladiator Fight Academy“, für das Kampfsportevent am 07.03.2026 im Raum Halle (Saale) als Kämpfer angekündigt. Auch er ist mit der rechten Hooligan- und Ultraszene des FC Energie Cottbus verwoben und pflegt zu Neonazis wie dem oben erwähnten William Puder beste Beziehungen.
Bekanntes Milieu aus Leipzig
Mit Mathias Friederich und Luca Sonntag stehen zwei Kämpfer auf der Fightcard der „Gladiator Fight Series“, die in der extrem rechten Hooliganszene des 1. FC Lokomotive Leipzig verwurzelt sind. Beide treten für das „Imperium Fight Team“ um Headcoach und Neonazi-Hooligan Benjamin Brinsa an. Zum aktuellen Wettkampfteam gehört zudem Fabian Nebe, der am 21.03.2026 erneut bei einem Event in Polen für das Gym antreten wird. Für die anstehenden Kämpfe von Friederich, Sonntag und Nebe entwarf das „Imperium Fight Team“ besondere Unterstützer-Shirts, auf denen die Sponsoren des Teams abgebildet sind. Neben dem Logo des „FKK Saunaclub Leipzig“ – eines der größten Etablissements im Rotlichtmilieu Ostdeutschlands, in dem Fabian Nebe bis mindestens Ende 2024 als Türsteher tätig war – prangt auch der Schriftzug „Rowdys Germany Motorcycleclub“ auf dem Shirt. Der „Rowdys MC“ mit seinen Ablegern „Eastside“, „Leipzig“ und „Frontline“ besteht fast ausschließlich aus Anhängern der extrem rechten Ultra- und Hooliganszene des 1. FC Lokomotive Leipzig. Zahlreiche Mitglieder des MCs trainieren im „Imperium Fight Team“ und fallen immer wieder auch durch rassistisch motivierte Gewalttaten auf.

Pikant ist zudem, dass als Sponsor des Kampfsport-Teams um Benjamin Brinsa das Social Media-Projekt „Wilhelm Kachel – Memes für Deutschland“ aufgeführt wird. Mit Hilfe von KI wird dabei extrem rechte Propaganda, in Form von Memes und Share-Pics erstellt. Hinter dem Projekt steckt Alexander „Malenki“ Kleine von der rechten Marketing-Agentur „Tannwald Media UG“ aus Leipzig. Kleine war einst Kopf der extrem rechten „Identitären Bewegung“ in Sachsen und ist heute vor allem in der rechten Medienlandschaft aktiv. Vor wenigen Jahren nahm Kleine regelmäßig an Trainingseinheiten des „Imperium Fight Teams“ teil. Zusammen mit etlichen Angehörigen des Gyms und zahlreichen Mitgliedern u.a. des „Rowdys MC“, war Kleine im Oktober 2024 Teilnehmer der Beerdigung der rechten Türsteher- und Kampfsport-Größe Ronny Beer aus Leipzig.
Nachwuchs aus Zwickau

Mathias Friederichs Gegner am 07.03.2026, Eric Hoffmann, ist wiederum Teil der „Sportgruppe Zwickau“, die den Nachwuchs der extrem rechten Hooligan-Gruppe „A-Block“ bildet. Kein geringerer als „A-Block“-Chef Steffen Reitberger ist schließlich Headcoach der „Sportgruppe Zwickau“. Der Neonazi nahm mehrfach an extrem rechten Kampfsport-Turnieren teil: im April 2018 als Angehöriger eines Teams am KDN, im Oktober 2018 als Kämpfer beim KDN und im Juni 2019 als Zuschauer beim „Tiwaz“-Turnier nahe Zwickau. Aktuell versucht er mit „Eastside Fighting“ eine eigene Kampfsport-Marke und die daran angebundene Veranstaltung „Eastside Fightnight“ zu etablieren.
Alter Wein in neuen Schläuchen
Die „Gladiator Fight Series“ folgt dem Schema F der letzten Jahre: vormals hauptsächlich auf dem „Acker“ aktive rechte Hooligans gründen Gyms, um als Trainer Geld zu verdienen und den Hooligan-Nachwuchs zu fördern. Wenig später folgt der Versuch der Etablierung eigener Events mit eigenen und befreundeten Teams. Das Potenzial, das diese Szene mitbringt, ist nicht außer Acht zu lassen. Dies gilt nicht zuletzt hinsichtlich des Ticketverkaufs und der Unterstützung auf den Rängen während dieser Events. Das „Imperium Fight Team“ hat dies mit der „Imperium Fighting Championship“ bereits vor mehr als zehn Jahren mehrfach erfolgreich vorgemacht. Events wie die „Gladiator Fight Series“, die „Eastside Fightnight“ in Gera, aber auch Veranstaltungen wie das „Fight & Defend“ und die „Sin City Fight Night“ in Leipzig, die „Erzgebirger Fight Night“ in Stollberg, und die „German Cage Night“ in Greiz greifen auf dieses Konzept zurück.
Obwohl sich im Ring Neonazis und andere Menschenfeinde messen dürfen, weisen die Veranstaltenden und die mitwirkenden Gyms eine politische Verantwortung und Positionierung weit von sich. Man sei keine politische Institution, jeder sei herzlich willkommen und am Ende trainiere nun einmal der Querschnitt der Gesellschaft im Gym, heißt es etwa seitens der Hallenser „Gladiator Fight Academy“. Bewusst wird ignoriert und toleriert, dass sich Neonazis profilieren und professionalisieren können. Mehr noch: solange es Gyms wie die „Gladiator Fight Academy“ samt angeschlossener Events gibt, braucht es aktuell keine „nationalen“ Kampfsport-Events wie den KDN oder das „Tiwaz“-Turnier. Die Events des KDN wurden hauptsächlich initiiert, um Neonazis Kämpfe im Ring zu ermöglichen, weil diese zuvor aus Gyms verwiesen oder von Fightcards gestrichen wurden. Davon abgesehen, dass die Durchführung des KDN als Kampfsport-Veranstaltung weiterhin behördlich verboten ist, sind extrem rechte Kampfsportler bei besagten Events offensichtlich gern gesehene Gäste und können ihre Fähigkeiten in einem professionellen Rahmen vor einem großen Publikum präsentieren. Dies trägt maßgeblich zur Normalisierung von Neonazis und ihrer menschenverachtenden Ideologie im Kampfsport bei.
